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Neu: Katzenfutter, gefährliche Chemie im Napf unserer Tiere.

Wichtige Zusatzinfo zur Ernährung der Katzen
auf Grund eigener Erfahrungen der Norweger-Züchterin Maria Wenig

hier noch mal einen herzlichen Dank an Maria, dass ich Ihre Seite in leicht abgeänderter Form übernehmen durfte.

!!Bitte kein Futter geben, welches chemische Konservierungsstoffe enthält!!

Diese Stoffe sind auf der Futterpackung deklariert, und zwar unter Zusatzstoffe als:
chemische Antioxidantien/EG-Zusatzstoffe die Untergruppen heißen BHA, BHT, Propylgallat, Ethoxiquin

Gibt man unter Google diese Bezeichnungen ein, findet man so allerhand, was einen die Haare zu Berge stehen lässt!
Diese Chemikalien sollen eigentlich verhindern, dass Fette ranzig werden. Bei wissenschaftlichen Tests wurde festgestellt, dass sie stark allergieauslösend sind, sowie auf lange Sicht krebserregend. Besonders bei Tieren (Hunden, Katzen) mit rotem Fell ist die haut extrem empfindlich (wie auch bei rothaarigen Menschen). Es bilden sich Ekzeme, hauptsächlich im Schulter-/Halsbereich, sowie im Gesicht. Das ganze fängt an mit einem dicken Knubbel, der sich ausbreitet und zu einer verkrusteten, offenen Wunde wird. Da sie stark juckt, kratzen die Tiere sie immer wieder mit den Krallen auf und infizieren das Ganze noch mit gefährlichen Bakterien. Maria schildert, dass drei Ihrer Katzen über längere Zeit dieses Problem hatten, Ihr Kater Benny hatte bereits Fieber von der Wundinfektion, bis sie endlich die Ursache fand. Da er durch das Futter immer wieder die allergieauslösenden Stoffe aufnahm, halfen am Anfang die Medikamente des Tierarztes nicht. Benny konnte zum Schluss nur mit Antibiotika und Cortison relativ hochdosiert, wieder gesund werden. Oft reagieren Tiere auch mit dauerndem Durchfall, Erbrechen oder sonstigen Magen-Darmproblemen.
Ganz schlimm ist aber, dass die schleichende Krebsgefahr zuerst nicht erkannt wird.

Was Maria mit Ihren Katzen erlebt hat, erfahren Sie hier:
Jaspis
Benny
Juliette (Bericht folgt!)
(bitte auf die Namen klicken!)

Es gibt verschiedene Futtersorten, die chemische Konservierungsstoffe oder auch chem. Farbstoffe enthalten, nämlich:
- viele Discounterfutter – hauptsächlich im Trockenfutter, aber auch in Feuchtfuttersorten!

Manchmal sind nur bestimmte Geschmacksrichtungen mit diesen Stoffen versetzt, also auch bei ansonsten chemiefreien Sorten genau hinschauen
- sogenannte „Qualitätsfutter“ (auch erhältlich in Internetshops)! - in vielen Leckerlis und auch manchen Vitamin- und Malzpasten! - sogar in Kittenaufzuchtmilch!

Es gibt Firmen, die geben im www. alle Inhaltsstoffe ihres Futters an, lassen aber geflissentlich die bewussten Konservierungsstoffe weg!!! Wenn man dann auf der Packung das Kleingedruckte liest, findet man sie jedoch, weil hier eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht besteht.
Für das Internet besteht diese Pflicht nicht, also kann die Firma dem Käufer Inhaltsstoffe verschweigen – somit eine bewusste Täuschung! Man muss zuerst die Packung kaufen, um zu merken, was wirklich alles drin ist!!! (Das Ganze wird z.B. so praktiziert von einer, besonders bei Züchtern, aber auch Liebhabern sehr bekannten und beliebten Futtermarke!! Maria hat in einen Online-Shop für das entsprechende Futter eine Produktbewertung abgegeben und diese Methode bemängelt. Es wurde nicht veröffentlicht!)!!

Manche Futtermittelhersteller behandeln die Fette für ihr Trockenfutter mit den genannten Stoffen vor und fügen sie dann erst zu, deshalb müssen die Konservierungsstoffe auch auf der Packung nicht aufgeführt werden.
Oft wird auch auf der Verpackung deklariert:“ ohne künstliche Konservierungsstoffe“. Liest man jedoch genauer nach, findet man bei Zusatzstoffe chemische Antioxidantien.
Hier wird bewusst davon ausgegangen, dass der Verbraucher nicht weiß, dass Antioxidantion nichts anderes als Konservierungsstoffe sind!!!
*Anmerkung: Namen bestimmter Firmen, die chemische Antioxidantien verwenden, werden wir hier nicht nennen.
Inwieweit sich künstliche Farbstoffe auf die Gesundheit von Tieren auswirken, ist uns derzeit nicht bekannt. Wir haben auch zu dem Thema unter Google relativ wenig gefunden.

Als Züchter empfehle ich zum Wohle meiner Kätzchen folgendes zu beachten:
-Lesen Sie bei allen Futtersorten das Kleingedruckte auf der Verpackung und zwar besonders das, was unter Zusatzstoffe aufgeführt ist. Oft braucht man hierzu leider fast eine Lupe, weil es so derart klein geschrieben ist. Es ist aber eine gesetzliche Vorschrift, dass alle Inhaltsstoffe deutlich gemacht werden müssen. -Bei guten Futtersorten werden Fette mit natürlichen Antioxidantien haltbar gemacht, nämliche Tocopherole, das ist Vitamin E, sowie Vitamin C. Diese sind auf der Packung aufgeführt. Erschütternd ist jedoch, dass auch Vitamin E bereits chemisch hergestellt wird und dies nur dem Profit der Hersteller dient, aber nicht der Gesundheit der Tiere. Wie man hier die Streu vom Weizen trennen kann, habe ich noch nicht herausgefunden. -Seien Sie vorsichtig, wenn eine Futtermarke (trifft besonders auf Trockenfutter zu) länger als ein Jahr haltbar ist.


Futtersorten, die wir früher verwenden und die ich empfehlen kann:
MAC´s
Kale (sind reine Fleischdosen – muss unbedingt Taurin ect. beigegeben werden).
Grau

Hier weitere interessante und wichtige Links:
Konservierungsstoffe:
http://anvik-speed.eu/html/konservierungsstoffe.html
EU- oder EG-Zusatzstoffe: http://www.miau.de/tips/ernaehr/futter.html
Tierfutteretiketten - Was sie uns sagen (und was nicht)
Was ist was?
Katzenfutter Info Blog
Allergien
Gesundheit (siehe Trockenfutter)
über Trockenfutter
Butylhydroxytoluol (BHT) http://de.wikipedia.org/wiki/Butylhydroxytoluol
Butylhydroxyanisol (BHA, E320)
http://de.wikipedia.org/wiki/Butylhydroxyanisol
Propylgallat (E 310)
http://de.wikipedia.org/wiki/Propylgallat

Wer die Links durchgelesen hat, ist schockiert (gerade über das, was unter Toxikologie bei BHT steht.)
Es werden in der Tat in Trockenfuttern, und das von Herstellern der Premiumklasse, chemische Stoffe zur Haltbarmachung von Fetten, welche nachweislich nicht nur Allergien auslösen, sondern auch krebserregend sind, verwendet. Stoffe, welche in vielen Ländern bereits verboten worden sind.